Non­nen­horner Seglerverein e.V.

Liebe Seg­lerin­nen und Segler beim Non­nen­horner Seglerverein,

Mein Name ist Isolde Miller und ich bin seit der Jahre­shauptver­samm­lung 2015 die Umwelt­beauf­tragte unseres Vere­ines. Von Beruf bin ich Lan­despflegerin und arbeite beim BUND Naturschutz in der Kreis­gruppe Lin­dau. Im Non­nen­horner Seglerverein sind mein Mann und ich mit unserem Folke­boot vertreten. Dass ich in meiner Funk­tion als Umwelt­beauf­tragte bisher noch nicht groß in Erschei­n­ung getreten bin, liegt daran, dass es sei­ther noch keine bren­nen­den Fra­gen zum Thema im Vor­stand gab. Allerd­ings habe ich bisher 3 Aus­flüge für die Seg­lerin­nen und Segler in die Natur unseres Land­kreises ange­boten, die auch gerne angenom­men wur­den.


Ich freue mich, dass es unserem Verein wichtig ist, sich mit den Belan­gen unserer Umwelt zu beschäfti­gen. Ger­ade unser Bodensee, den wir alle als Segel­re­vier schätzen, ist ja viel mehr als das: Er ist auch Trinkwasser­spe­icher für fast 5 Mil­lio­nen Men­schen, er ist Refugium für viele Tier– und Pflanzenarten und er ist natür­lich auch Anziehungspunkt für viele erhol­ungssuchende Touris­ten. Er ist ein sen­si­bles Ökosys­tem, für das auch immer wieder Umweltschutz­maß­nah­men nötig wer­den. Deshalb hat die Mit­gliederver­samm­lung beschlossen, einen Umwelt­beauf­tragten zu ernen­nen, der (oder die) den Vor­stand unter­stützt und berät, wenn es um Fra­gen des Umweltschutzes geht. Dies soll aber nicht nur für den Vor­stand gel­ten, son­dern alle Mit­glieder kön­nen sich gerne mit ihren Fra­gen oder Anre­gun­gen zum Thema Natur– und Umweltschutz an mich wen­den kön­nen.

Ihr könnt mich daher jed­erzeit direkt oder unter der Mail Adresse Umweltschutz@segeln-nhsv.de ansprechen.

In einem Gespräch mit dem Vor­stand haben wir beschlossen, dass ich außer­dem in loser Rei­hen­folge Umwelt­tipps für die Segler auf unserer Inter­net­seite veröf­fentliche. Diese findet Ihr dann unter den News oder gesam­melt in der neuen Rubrik Umweltschutz auf unserer Home­page. Der erste Tipp han­delt vom Thema „Tanken auf dem Wasser“.

 

Umwelt-Tipp zum Thema „Tanken auf dem Wasser“

Wir alle wis­sen ja, dass das Betanken von Außen­bor­d­mo­toren (mit inte­gri­ertem Tank) auf dem Wasser ver­boten ist. Grund ist der, dass sehr häu­fig Treib­stoff buch­stäblich daneben geht und das unserem Trinkwasser­spe­icher Bodensee nicht gut tut. Wenn nun aber mal eine Sit­u­a­tion ein­tritt, die ein Betanken unumgänglich macht, dann geht das auch ohne „Kleck­ereien“.

Nüt­zlicher Helfer ist ein spezieller Tankstutzen für Motorsä­gen (siehe Bild unten). Dieser automa­tis­che Ver­schlussmech­a­nis­mus passt auf die han­del­süblichen 5-Liter-Kanister und öffnet nur, wenn man den umge­drehten Kanis­ter auf dem Motor­e­in­füll­stutzen nach unten drückt. Er schließt automa­tisch, wenn man ihn nicht mehr nach unten drückt oder wenn der Tank voll ist.

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