Non­nen­horner Seglerverein e.V.

Hafe­naus­bag­gern Teil II

Im Hafen­becken haben sich in diesem Früh­jahr erneut Schaufel-Zähne in den See­grund gegraben. Das Aus­bag­gern, das in der Kar­woche 2020 nicht abgeschlossen wer­den kon­nte, wurde am 3. und 4. Mai 2021 fort­ge­setzt – mit neuer Genehmi­gung der Behör­den. Die Firma Zechkies hat etwa 900 Kubik­me­ter Sand vor allem land­seitig des Schwimm­stegs abge­tra­gen. Das dient auch dazu, dass die Wasserwacht den Liege­platz ihres Bootes selbst bei niedrigem Wasser­stand für Ein­sätze jed­erzeit ver­lassen kann. 

Das aus­ge­bag­gerte Mate­r­ial wurde, wie die 370 Kubik­me­ter im ver­gan­genen Jahr, auf Anweisung im tiefen Wasser vor der Argen­mün­dung verk­lappt. Zuletzt war der Non­nen­horner Hafen 2008 von angeschwemmtem Sand befreit wor­den.

Endlich erneuert wer­den kon­nte bei den Arbeiten der reich­lich vom Zahn der Zeit ange­nagte Takel­dal­ben zwis­chen Schwimm­steg und Ufer. Er sollte eigentlich als Hilfe für Hafen­manöver unter Segel dienen, brach aber immer weiter ab und ragte zuletzt nur noch bei Niedrig­wasser – mit einer impro­visierten roten Warn-Flagge gekrönt – aus dem See. Er wurde nach mehreren verge­blichen Anläufen ver­gan­gener Jahre gezo­gen und durch einen neuen Holzp­fahl ersetzt.

Der ist zwar länger als alle anderen Dal­ben und ganz ger­ade steht er auch nicht, aber er steht…


Wolf­gang Semm­linger, Bernd Miller, Ste­fan Witzig­mann, Karin Wehrheim
Non­nen­horner Seglerverein e.V.


Fotos:
Bernd Miller / Karin Wehrheim

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